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Fallgeschichte · Laage

Wie eine Kleinstadt
digital sichtbar wurde.

Laage hat rund sechstausend Einwohner, einen Flughafen und eine Hauptstraße. Und es ist der Ort, in dem wir — gemessen an der Größe — mit den meisten Betrieben gearbeitet haben: Flughafen, Eventcatering, Sportartikel-Onlineshop, Metallbau, Fahrschule, Yoga-Studio, Stadt, Gewerbeverein, Kirchengemeinde. Das ist kein Zufall. Das ist eine Geschichte über Empfehlung.

Der Anfang

Ein Projekt. Dann ein zweites.
Dann fragte die Stadt.

Es begann mit einem Betrieb, der eine Website brauchte — nichts Besonderes, ein Auftrag wie viele. Was dann passierte, passiert in Kleinstädten öfter als in Großstädten: Der Inhaber erzählte es beim Gewerbeverein. Ein zweiter Betrieb meldete sich, dann ein dritter. Irgendwann fragte die Stadt selbst, dann die Kirchengemeinde.

Heute haben wir in Laage rund fünfzehn Betriebe und Einrichtungen begleitet, etwa die Hälfte davon arbeitet laufend mit uns. Für eine Suchmaschine ist Laage zu klein, um eine Ortsseite zu rechtfertigen. Für uns ist es das beste Beispiel dafür, wie Sichtbarkeit in einer kleinen Stadt wirklich entsteht: nicht durch Werbung, sondern durch Arbeit, die weitererzählt wird.

Was in Laage passiert ist

Vier Dinge, die eine Kleinstadt sichtbar machen.

Keine Strategie am Reißbrett — eine Reihenfolge, die sich in Laage ergeben hat und die wir seitdem bewusst anbieten.

  1. Ein Betrieb macht den Anfang

    Eine Website, die tatsächlich Anfragen bringt, ist in einer Kleinstadt Gesprächsstoff. Der erste Betrieb wird zur Referenz für alle anderen — deshalb muss dieser erste Auftritt besonders gut sein.

  2. Der Gewerbeverein trägt es weiter

    In Laage sitzt der Handel am selben Tisch. Wer beim Gewerbeverein erzählt, dass die neue Website funktioniert, hat drei Wochen später den nächsten Auftrag ausgelöst — für uns, und für sich selbst, weil Kunden die Betriebe untereinander empfehlen.

  3. Die Stadt und die Gemeinde ziehen nach

    Wenn mehrere Betriebe sichtbar sind, will die Stadt nicht die Letzte sein. Ein Auftritt für die Kommune, einer für die Kirchengemeinde — plötzlich hat ein Ort eine gemeinsame digitale Oberfläche, obwohl niemand das so geplant hat.

  4. Ein Flughafen als Ausnahme

    Rostock Airport in Laage ist kein Kleinstadt-Betrieb, aber Teil derselben Geschichte: Der Erklärfilm, den wir produziert haben, zeigt, dass aus derselben Zusammenarbeit auch überregionale Projekte entstehen.

Was daraus folgt

Für Kleinstädte gilt eine andere Rechnung.

Der erste Auftritt muss tragen

In einer Stadt mit 6.000 Einwohnern kennt jeder jeden. Eine Website, die nicht funktioniert, spricht sich genauso herum wie eine, die es tut. Deshalb bauen wir den ersten Auftritt in einem Ort mit besonderer Sorgfalt — er entscheidet über alle weiteren.

Gefunden werden heißt hier: gefunden werden von außen

Die Laager kennen ihre Betriebe. Sichtbarkeit bringt Kunden aus Rostock, Güstrow und dem Umland — und Bewerber, die nicht wissen, dass es in Laage einen Metallbauer mit offener Stelle gibt. Deshalb zählt die Suche, nicht die Hauptstraße.

Gemeinsam sichtbar statt einzeln

Ein Ort, in dem Stadt, Vereine und Betriebe alle einen zeitgemäßen Auftritt haben, wirkt lebendig — auf Zugezogene, auf Investoren, auf Fachkräfte. Das ist der Effekt, den kein einzelner Betrieb allein kaufen kann.

„Wir haben in Laage nie Werbung für uns gemacht. Wir haben Arbeit gemacht, über die geredet wurde."
pxMEDIA · über die Zusammenarbeit in Laage seit 2012

Was Laager Betriebe bei uns geholt haben

Vom Logo bis zum Onlineshop.

Websites & Anwendungen

Onlineshop für dc Teamsport Nord, Website für das Eventcatering: Laager Betriebe verkaufen über Laage hinaus — die Website ist der Weg dorthin.

Zu Websites →

Marke & Design

Für Madeleine & Stefan und die Yoga Lounge haben wir Logo und Corporate Design entwickelt — Marken, die in einer Kleinstadt wiedererkannt werden müssen, nicht nur im Netz.

Zu Marke →

Content-Produktion

Erklärfilm für Rostock Airport, Produktfotografie fürs Catering: Bilder, die aus Laage heraus überregional wirken.

Zu Content-Produktion →

Fragen zu Laage

Was uns Betriebe aus kleinen Orten fragen.

Warum gibt es keine Laage-Seite wie für Schwerin oder Güstrow?

Weil niemand nach „Werbeagentur Laage“ sucht — der Ort ist dafür zu klein. Eine Ortsseite wäre eine leere Hülle. Die Geschichte dahinter ist dagegen wertvoll für jeden Betrieb in einer Kleinstadt, deshalb erzählen wir sie hier.

Lohnt sich eine professionelle Website für einen Betrieb in einer Kleinstadt überhaupt?

Gerade dort. Die Kunden vor Ort kennen Sie ohnehin; die Website bringt die, die Sie noch nicht kennen — aus dem Umland, aus der Stadt, und Bewerber, die sonst nie von der Stelle erfahren hätten. Laage zeigt das an fünfzehn Beispielen.

Arbeiten Sie auch für Kommunen und Vereine?

Ja — in Laage für die Stadt, den Gewerbeverein und die Kirchengemeinde. Öffentliche Auftraggeber und Vereine haben eigene Anforderungen an Vergabe, Barrierefreiheit und Sprache; die kennen wir aus dieser Zusammenarbeit.

Wie kommt man an Sie, wenn man aus einem Ort kommt, in dem Sie noch niemanden kennen?

Über ein Erstgespräch — und meistens über jemanden, der uns empfohlen hat. So ist es in Laage angefangen. Anrufen reicht.

Ihr Ort könnte der nächste sein.

Es beginnt mit einem Betrieb, der eine Website will, die funktioniert. Sprechen wir über Ihren.

Erstgespräch vereinbaren

Sprechen wir über Ihr Ziel.

Erzählen Sie uns, wo Sie hinwollen — wir sagen Ihnen ehrlich, was es braucht und was nicht. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

Ihr direkter Draht

Antwort werktags innerhalb von 24 Stunden.

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