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Leistung · Strategie

Nicht überall sein.
Dort sein, wo es zählt.

Ein Kanal, der regelmäßig bespielt wird, bringt mehr als fünf, die nach drei Monaten verstummen. Die Social-Media-Strategie beantwortet, welche Plattformen zu Ihren Kunden und Ihrer Kapazität passen, worüber Sie sprechen — und wer es macht.

Worum es geht

Die meisten Unternehmensprofile sterben
nicht an fehlenden Ideen. Sondern an fehlender Zeit.

Das Muster ist immer gleich: Ein Profil wird angelegt, drei Wochen lang begeistert gefüllt, dann kommt das Tagesgeschäft. Ein halbes Jahr später steht dort ein letzter Beitrag vom Betriebsfest. Für Kunden und Bewerber sieht das nach Stillstand aus.

Eine Strategie beginnt deshalb bei der Kapazität: Wie viel Zeit ist realistisch da, wer im Betrieb kann und will das machen, was lässt sich vorproduzieren? Erst dann kommen Kanäle und Themen. Das Ergebnis ist ein Plan, der nach zwölf Monaten noch läuft — und die klare Aussage, welche Kanäle Sie bewusst weglassen.

Aus der Praxis

Ein Redaktionsplan, den man einhält.

Ein Quartal auf einer Pinnwand: zwei Beiträge pro Woche, drei Content-Säulen, ein Produktionstag im Monat. Nicht ehrgeizig, aber machbar — und deshalb nach einem Jahr noch da. Die Strategie legt die Zahl fest, die Ihr Betrieb trägt, nicht die, die ein Trend verlangt.

Social-Media-Strategie — Ein Redaktionsplan, den man einhält

Was Sie bekommen

Was die Strategie festlegt.

Kanalwahl mit Begründung

LinkedIn, Instagram, Facebook, YouTube, TikTok — je Kanal: Wer ist dort, was erwartet er, was kostet er an Zeit. Meist werden es ein oder zwei.

Content-Säulen

Drei bis fünf Themenfelder, aus denen jeder Beitrag kommt: Einblick in die Arbeit, Menschen im Betrieb, Wissen, Beweise. Keine Beliebigkeit, kein Zwang zum Lustigen.

Redaktionsrhythmus & Rollen

Wie oft, wer schreibt, wer fotografiert, wer gibt frei — als Plan, der zum Betrieb passt. Mit Vorproduktions-Tagen statt täglichem Druck.

Werbebudget & Messgrößen

Wann sich bezahlte Reichweite lohnt und wann nicht; welche drei Zahlen Sie monatlich anschauen — Reichweite allein gehört nicht dazu.

So gehen wir vor

Vom Kapazitäts-Check zum Redaktionsplan.

  1. Erstgespräch

    Was läuft heute, was hat genervt, wie viel Zeit ist wirklich da? Wir sagen danach, ob Social Media für Sie überhaupt der richtige Hebel ist.

    60 Minuten, kostenlos
  2. Analyse

    Ihre Profile, Ihre Wettbewerber, Ihre Zielgruppe je Kanal — und die ehrliche Zahl, wie viele Beiträge pro Monat Ihr Betrieb tragen kann.

    ca. 1 Woche
  3. Strategie-Workshop

    Kanäle, Content-Säulen, Rollen und Rhythmus werden mit den Menschen festgelegt, die es später machen — nicht über ihre Köpfe hinweg.

    ½ Tag
  4. Redaktionsplan & Start

    Der erste Quartalsplan mit Themen und Terminen, Vorlagen für Beiträge, Messgrößen. Auf Wunsch übernehmen wir die Betreuung — oder Sie starten selbst.

    1 Termin

Für wen das passt

Für Betriebe, die es diesmal durchhalten wollen.

  • Unternehmen mit einem verwaisten Profil und schlechtem Gewissen
  • Betriebe, die Fachkräfte suchen und wissen, dass Bewerber zuerst auf Instagram und LinkedIn schauen
  • B2B-Anbieter, die LinkedIn nutzen wollen, ohne Zeit zu verbrennen
  • Firmen, die eine externe Betreuung erwägen und vorher wissen wollen, was sie beauftragen

Wofür das gut ist

Social Media ist ein Weg — kein Ziel.

×01

Neukundengewinnung

Für Neukunden zählt Social Media dort, wo Vertrauen vor dem Kauf entsteht — als Beweis, nicht als Werbung.

Mehr erfahren →

×02

Mitarbeitergewinnung

Für Bewerber ist es oft der erste Blick in den Betrieb: Menschen, Alltag, Ton. Hier wirkt es am stärksten.

Mehr erfahren →

Wie viele Beiträge schafft Ihr Betrieb wirklich?

Diese Zahl ist der Anfang jeder Social-Media-Strategie. Lassen Sie uns sie gemeinsam ehrlich beantworten.

Erstgespräch vereinbaren

Häufige Fragen

Was Sie wissen wollen, bevor Sie anrufen.

Welcher Kanal ist der richtige für uns?

Das hängt von Zielgruppe und Kapazität ab, nicht vom Trend. B2B-Anbieter und Arbeitgeber sind meist mit LinkedIn und Instagram richtig; lokale Betriebe mit Endkunden eher mit Instagram und Facebook. TikTok lohnt sich nur, wenn jemand im Betrieb Freude an Video hat.

Können Sie die Betreuung danach übernehmen?

Ja — die Social-Media-Betreuung ist eine eigene Leistung, die auf der Strategie aufsetzt. Viele Kunden starten selbst und holen uns für Vorproduktion oder Kampagnen dazu.

Wie oft müssen wir posten?

So oft, wie Sie es ein Jahr lang durchhalten. Zwei gute Beiträge pro Woche schlagen sieben mittelmäßige. Die Strategie legt eine Zahl fest, die zu Ihrem Betrieb passt.

Brauchen wir bezahlte Werbung dazu?

Nicht zwingend. Bezahlte Reichweite lohnt sich für konkrete Ziele — eine Stellenanzeige, eine Aktion, ein neues Angebot. Dafür gibt es die Kampagnen-Leistungen; die Strategie sagt, wann das sinnvoll ist.

Sprechen wir über Ihr Ziel.

Erzählen Sie uns, wo Sie hinwollen — wir sagen Ihnen ehrlich, was es braucht und was nicht. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.

Ihr direkter Draht

Antwort werktags innerhalb von 24 Stunden.

Worum geht es?