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Landingpage erstellen: Was muss sie enthalten, damit aus Anzeigen-Klicks echte Anfragen werden?

Eine Landingpage, die aus Anzeigen-Klicks Anfragen macht, hat genau ein Angebot und genau ein Ziel. Sie greift das Versprechen der Anzeige in der Überschrift wörtlich auf, zeigt den Nutzen statt einer Leistungsliste, belegt ihn mit Referenzen und echten Gesichtern und endet in einem kurzen Formular mit drei bis fünf Feldern – gebaut für das Smartphone und schnell geladen.

Handwerksunternehmer von hinten an einem Betontresen in einem Werkstattbüro in Graphittönen, in der Hand ein Smartphone mit einer schlichten Seite und einem einzigen orangefarbenen Knopf; durch das Fenster ein unscharfer Hafenkran – Sinnbild für eine Landingpage mit genau einem Ziel.
KI-generiertes Symbolbild

Warum verpufft Werbebudget, wenn Anzeigen auf die Startseite führen?

Viele Betriebe in Rostock, Mecklenburg-Vorpommern und ganz Norddeutschland schalten inzwischen Google-, Meta- oder LinkedIn-Anzeigen. Die Kampagnen sind oft ordentlich aufgesetzt – und trotzdem bleiben die Anfragen aus. Der Grund liegt selten in der Anzeige, sondern in dem, was nach dem Klick passiert: Der Besucher landet auf der Startseite.

Die Startseite ist für alle gebaut. Sie stellt das Unternehmen vor, zeigt zehn Leistungen, eine Chronik, ein Menü mit sieben Punkten und irgendwo weiter unten das Kontaktformular. Wer gerade auf „Badsanierung in Rostock – Festtermin in 6 Wochen“ geklickt hat, findet dort sein Thema nicht auf Anhieb. Er muss suchen. Und wer auf dem Smartphone suchen muss, tippt meist auf „Zurück“.

Jeder dieser Klicks ist bezahlt. Bei Google kostet ein Klick auf eine regionale Handwerks- oder Dienstleistungsanzeige je nach Branche und Wettbewerb schnell einen bis mehrere Euro. Springt ein großer Teil der Besucher ab, zahlen Sie für Aufmerksamkeit, die nie zur Anfrage wird. Eine eigene Landingpage schließt genau diese Lücke: Sie setzt das Gespräch fort, das die Anzeige begonnen hat.

Was unterscheidet eine Landingpage von einer normalen Unterseite?

Eine Leistungsseite auf Ihrer Website informiert. Sie wird über das Menü und über Google gefunden, verlinkt auf andere Seiten und soll Besucher auch zum Stöbern einladen. Eine Landingpage hat eine engere Aufgabe: Sie empfängt Besucher aus einer bestimmten Anzeige und führt sie zu genau einer Handlung.

  • Ein Angebot statt vieler: Die Seite behandelt nur das, was die Anzeige verspricht – etwa die Wärmepumpe, nicht das ganze Leistungsspektrum des Heizungsbauers.
  • Ein Ziel statt vieler Wege: Anfrage oder Bewerbung. Kein Newsletter, kein Blog, keine Galerie, die vom Ziel ablenkt.
  • Keine oder nur eine reduzierte Navigation: Das Hauptmenü fehlt meist. Impressum und Datenschutz bleiben im Fuß – sie sind Pflicht.
  • Gebaut für eine Quelle: Die Seite ist auf die Sprache und Erwartung der Anzeige abgestimmt. Zwei sehr unterschiedliche Kampagnen brauchen deshalb oft zwei Landingpages.
  • Messbar: Weil die Seite nur ein Ziel hat, lässt sich genau sagen, wie viele Besucher es erreichen.

Welcher Werbekanal überhaupt zu Ihrem Angebot passt, ist eine eigene Frage. Die Entscheidungshilfe dazu finden Sie im Beitrag Google Ads oder Meta Ads – was passt zum Mittelstand? Die Landingpage gehört aber zu jedem Kanal dazu.

Welche Elemente muss eine Landingpage enthalten?

Neun Bausteine entscheiden darüber, ob aus einem Klick eine Anfrage wird. Die Reihenfolge in der Tabelle entspricht ungefähr der Reihenfolge auf der Seite – von oben nach unten.

Checkliste für eine Landingpage, die aus Anzeigen-Klicks Anfragen macht – gilt für Neukunden- und Recruiting-Seiten gleichermaßen.
Element Zweck Typischer Fehler
1. Überschrift, die die Anzeige aufgreift Bestätigt in der ersten Sekunde: „Hier bin ich richtig.“ Begriffe, Ort und Versprechen der Anzeige tauchen wieder auf. Eine allgemeine Begrüßung wie „Willkommen bei Müller Haustechnik“ statt „Wärmepumpe für Ihr Einfamilienhaus im Landkreis Rostock“.
2. Ein Angebot, ein Ziel Hält den Besucher bei einer Entscheidung: anfragen oder bewerben. Vollständiges Menü, Verweise auf Blog und Social Media, drei verschiedene Knöpfe mit unterschiedlichen Zielen.
3. Nutzen statt Leistungsliste Beantwortet die Frage des Besuchers: Was habe ich davon? Weniger Heizkosten, fester Termin, ein Ansprechpartner. Aufzählung von Leistungen und Fachbegriffen („Hydraulischer Abgleich, Pufferspeicher, Monoblock“) ohne Bezug zum Ergebnis.
4. Vertrauenselemente Beweist, dass das Versprechen hält: Referenzen, Projektfotos, Bewertungen, Gesichter aus dem Team, Mitgliedschaften und Siegel. Austauschbare Stockfotos, anonyme Zitate ohne Namen, keine echten Menschen auf der Seite.
5. Antworten auf Einwände Räumt aus, was vor der Anfrage zögern lässt: Ablauf, Zeitrahmen, Einzugsgebiet, grober Kostenrahmen, Förderung. Die wichtigste Frage („Was kostet das ungefähr?“) bleibt offen – der Besucher sucht die Antwort bei der Konkurrenz.
6. Klarer Handlungsaufruf Sagt konkret, was als Nächstes passiert: „Kostenlose Vor-Ort-Prüfung anfragen“, „In 2 Minuten bewerben“. Ein einzelnes „Absenden“ ganz unten; auf dem Smartphone muss man lange scrollen, bis man es findet.
7. Kurzes Formular mit 3–5 Feldern Macht den ersten Schritt so leicht wie möglich. Alles Weitere klären Sie im Gespräch. Zehn Pflichtfelder, Captcha-Rätsel, Pflicht-Upload von Unterlagen, keine Telefonnummer als Alternative.
8. Mobile Darstellung und Ladezeit Die meisten Anzeigen-Klicks – bei Meta und Instagram fast alle – kommen vom Smartphone. Die Seite muss dort sofort lesbar und bedienbar sein. Große, unkomprimierte Bilder, Video als Autostart, Formularfelder, die sich mit dem Daumen kaum treffen lassen.
9. Messbares Ziel Zählt, wie viele Besucher anfragen, und meldet das an die Werbeplattform zurück – nur so lernt die Kampagne, wen sie ansprechen soll. Kein Conversion-Tracking, keine Danke-Seite, Anrufe über die Seite werden nirgends gezählt.

Wichtig ist das Zusammenspiel. Eine perfekte Überschrift hilft wenig, wenn das Formular abschreckt – und das beste Formular bleibt leer, wenn der Besucher dem Betrieb nicht vertraut. Prüfen Sie deshalb immer alle neun Punkte, nicht nur den, der Ihnen gerade auffällt.

Wie kurz muss das Formular sein – und was gehört hinein?

Jedes zusätzliche Pflichtfeld ist eine Hürde. Drei bis fünf Felder reichen für den ersten Kontakt fast immer aus:

  • Name
  • Telefonnummer oder E-Mail-Adresse – je nachdem, wie Sie zurückrufen wollen
  • Anliegen als Auswahl, zum Beispiel „Neubau“, „Austausch der alten Heizung“, „Beratung“
  • Postleitzahl oder Ort, wenn Sie nur in einem bestimmten Umkreis arbeiten
  • Nachricht als freiwilliges Feld

Dazu gehören eine kurze Datenschutz-Einwilligung mit Link zur Datenschutzerklärung und – direkt neben dem Formular – Ihre Telefonnummer als anklickbarer Link. Manche Menschen rufen lieber an, als etwas auszufüllen. Nach dem Absenden landet der Besucher auf einer Danke-Seite, die sagt, was jetzt passiert: „Wir melden uns bis morgen Mittag bei Ihnen.“ Diese Danke-Seite ist zugleich der Zählpunkt für die Erfolgsmessung.

Zur Ladezeit nur so viel: Lädt die Seite auf dem Smartphone länger als zwei bis drei Sekunden, ist ein Teil der bezahlten Besucher weg, bevor er die Überschrift gesehen hat. Woran Sie eine langsame Seite erkennen und was dagegen hilft, steht ausführlich im Beitrag Website-Ladezeit verbessern: Warum entscheiden 2 Sekunden über Ihre Anfragen?

Wie messen Sie, ob Ihre Landingpage funktioniert?

Die wichtigste Zahl ist die Anfragequote: Wie viele von 100 Besuchern stellen tatsächlich eine Anfrage oder schicken eine Bewerbung? Sie entscheidet, was Sie eine Anfrage am Ende kostet – bei gleichem Werbebudget.

Rechenbeispiel: gleiches Budget, andere Zielseite

Ein Betrieb bezahlt im Monat 400 Klicks auf seine Anzeigen. Die Zahlen sind ein vereinfachtes Beispiel, keine Zusage.

  • Anfragequote 1 %: 400 × 0,01 = 4 Anfragen im Monat.
  • Anfragequote 4 %: 400 × 0,04 = 16 Anfragen im Monat.

Das Werbebudget ist in beiden Fällen gleich. Bei der zweiten Seite kostet jede Anfrage nur ein Viertel. Genau hier wirkt eine gute Landingpage: Sie macht nicht die Anzeige billiger, sondern jede Anfrage.

Damit Sie diese Zahl kennen, braucht die Seite ein sauber eingerichtetes Conversion-Tracking: Das Absenden des Formulars (und idealerweise der Klick auf die Telefonnummer) wird als Ziel gezählt und an Google, Meta oder LinkedIn zurückgemeldet. Die Plattformen setzen dafür Cookies oder vergleichbare Techniken ein – das ist in Deutschland nur mit Einwilligung der Besucher zulässig. Ein ordentliches Einwilligungs-Banner gehört deshalb zur Landingpage dazu.

Werten Sie die ersten Zahlen nach vier bis sechs Wochen aus, nicht nach drei Tagen. Erst dann lohnt es sich, gezielt einzelne Elemente zu testen – etwa zwei Überschriften gegeneinander. Wie Sie aus Kosten je Anfrage ein sinnvolles Budget ableiten, zeigt der Beitrag Wie viel Werbebudget ist sinnvoll?

Wie unterscheidet sich eine Landingpage für Neukunden von einer für Recruiting?

Die neun Bausteine gelten für beide. Was sich ändert, ist der Mensch auf der anderen Seite: Ein Kunde hat einen Bedarf und vergleicht Anbieter. Eine Fachkraft hat meist schon einen Job und ist nur halb auf der Suche. Sie muss sich vor allem trauen – und es muss schnell gehen.

Neukunden- und Recruiting-Landingpage im Vergleich.
Merkmal Landingpage für Neukunden Landingpage für Recruiting
Ziel Anfrage, Rückruf oder Terminwunsch Kurzbewerbung oder unverbindliches Kennenlernen
Kernfrage des Besuchers Löst dieser Betrieb mein Problem – zuverlässig und zu einem fairen Preis? Wäre ich dort besser dran als in meinem jetzigen Job?
Wichtigste Inhalte Nutzen, Ablauf, Referenzen, Einzugsgebiet, Kostenrahmen Gehaltsspanne, Arbeitszeiten, Team, Arbeitsweg, Entwicklung, Ausstattung
Vertrauen durch Projektfotos, Kundenbewertungen, Siegel Echte Mitarbeitende mit Gesicht und Stimme, Blick in Werkstatt oder Büro, Video
Formular Name, Kontakt, Anliegen, Ort Name, Telefon, Beruf oder Qualifikation – ohne Anschreiben, Lebenslauf freiwillig
Typische Kanäle Google-Suchanzeigen, Meta, LinkedIn im B2B Meta und Instagram, zunehmend TikTok, LinkedIn für Büro- und Fachpositionen

Vier Beispiele, wie das in der Praxis aussieht – zwei aus dem Handwerk, zwei aus der Dienstleistung:

  • Neukunden im Handwerk: Ein Heizungsbauer aus dem Landkreis Rostock wirbt mit „Wärmepumpe für Ihr Einfamilienhaus – Vor-Ort-Prüfung in 14 Tagen“. Die Landingpage greift genau das auf, zeigt drei umgesetzte Projekte aus der Region mit Fotos, erklärt den Ablauf in vier Schritten und nennt Fördermöglichkeiten für Hausbesitzer. Formular: Name, Telefon, Baujahr des Hauses als Auswahl, Postleitzahl.
  • Neukunden in der Dienstleistung: Ein Gebäudereinigungsunternehmen spricht über LinkedIn Verwaltungsleiter in Rostock und Schwerin an. Die Seite verspricht „Feste Reinigungskraft, fester Ansprechpartner, Vertretung bei Urlaub“, zeigt Logos und Stimmen bestehender Firmenkunden und bietet als Ziel eine Besichtigung mit Angebot an.
  • Recruiting im Handwerk: Ein SHK-Betrieb sucht Anlagenmechaniker. Die Anzeige auf Instagram zeigt einen Gesellen aus dem Team; die Landingpage nennt eine Gehaltsspanne, Feierabendzeiten, das Firmenfahrzeug und den Weg zur Baustelle. Bewerben in unter zwei Minuten: Name, Telefon, „Geselle“ oder „Meister“ als Auswahl. Ein Rückruf folgt innerhalb eines Werktags.
  • Recruiting in der Dienstleistung: Eine Steuerkanzlei sucht Steuerfachangestellte. Die Seite stellt das Team vor, beschreibt Homeoffice-Regelung und Mandantenstruktur und bietet statt einer formellen Bewerbung ein „Kennenlerngespräch bei Kaffee“ an.

Zur Gehaltsangabe: Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie sieht vor, dass Bewerber das Einstiegsgehalt oder dessen Spanne vor dem Vorstellungsgespräch erfahren. Wer sie schon auf der Landingpage nennt, spart sich unpassende Gespräche. Wie Sie das Angebot selbst formulieren, lesen Sie im Beitrag Stellenanzeige schreiben.

Wie eine Recruiting-Landingpage mit Social-Media-Kampagne zusammenspielt, zeigt unsere Referenz für den Fachverband GaLaBau MV. Weitere Projekte finden Sie unter Referenzen, und wie wir mit Betrieben aus dem Handwerk arbeiten, auf der Seite Handwerk, Bau & Immobilien.

Wie gehen Sie beim Erstellen einer Landingpage Schritt für Schritt vor?

  1. Ziel festlegen: Was genau soll passieren – Anfrage, Rückruf, Bewerbung? Und wie viele davon brauchen Sie im Monat?
  2. Anzeige und Seite gemeinsam schreiben: Erst das Versprechen der Anzeige, dann die Überschrift der Seite. Beides muss zusammenpassen.
  3. Inhalte sammeln: echte Fotos aus Betrieb und Projekten, zwei bis drei Referenzen, die häufigsten Fragen aus Kundengesprächen oder Bewerbungsgesprächen.
  4. Mobil zuerst gestalten: Überschrift, Nutzen und Handlungsaufruf müssen auf dem Smartphone ohne Scrollen zu sehen sein.
  5. Formular, Danke-Seite und Tracking einrichten: mit Einwilligungs-Banner, und mit einem Testlauf, bei dem Sie selbst eine Anfrage absenden.
  6. Antwortzeit regeln: Wer meldet sich bei wem, bis wann? Eine Anfrage, die drei Tage liegt, ist oft verloren.
  7. Nach vier bis sechs Wochen auswerten: Anfragequote, Kosten je Anfrage, Qualität der Anfragen – dann gezielt verbessern.

Landingpage selbst bauen oder bauen lassen?

Mit Baukästen und den Formularfunktionen der Werbeplattformen lässt sich eine einfache Landingpage heute selbst erstellen. Das kann sinnvoll sein, wenn Sie ein überschaubares Angebot testen wollen, gute eigene Fotos und Texte haben und sich die Zeit für Einrichtung, Tracking und Datenschutz nehmen.

Bauen lassen lohnt sich meist dann, wenn mehr auf dem Spiel steht:

  • Das Werbebudget ist so hoch, dass jeder Prozentpunkt Anfragequote spürbar Geld spart.
  • Sie fahren mehrere Kampagnen parallel – etwa Neukunden und Recruiting – und brauchen mehrere abgestimmte Seiten.
  • Conversion-Tracking, Einwilligung und Anbindung an Ihre Website sollen von Anfang an sauber laufen.
  • Die Seite soll zur Marke passen und auf Ihrer eigenen Domain laufen, statt auf einer Plattform-Adresse.
  • Im Betrieb fehlt schlicht die Zeit, Texte, Bilder und Technik selbst zusammenzubringen.

Rechnen Sie beim Selbstbauen Ihre eigene Zeit ehrlich mit ein. Und unabhängig vom Weg gilt: Die teuerste Landingpage ist die, auf die bezahlte Klicks fließen, ohne dass jemand misst, was dabei herauskommt.

Wann ist Unterstützung bei Landingpage und Anzeigen sinnvoll?

Den größten Effekt hat es, wenn Anzeige und Landingpage gemeinsam geplant werden: Dann passen Versprechen, Zielgruppe und Seite zusammen, und das Tracking misst von Anfang an das Richtige. Bei uns finden Sie dafür zwei Bereiche: Websites – einschließlich eigener Landingpages und Recruiting-Websites – und Social Media & Werbung mit Google Ads, Meta Ads und LinkedIn Ads.

Was das für Ihre Anzeigen heißt

Anzeigen bringen Besucher, Landingpages machen daraus Anfragen. Wer bezahlte Klicks auf die Startseite schickt, verschenkt einen Teil seines Budgets. Eine eigene Landingpage mit einem Angebot und einem Ziel greift das Versprechen der Anzeige auf, zeigt den Nutzen, beweist ihn mit Referenzen und echten Menschen und macht den ersten Schritt mit drei bis fünf Feldern leicht – schnell und fürs Smartphone gebaut. Für Neukunden steht der Nutzen im Mittelpunkt, für Recruiting die Frage, ob der neue Job besser ist als der alte. Messen Sie die Anfragequote, dann wissen Sie, ob Ihr Budget arbeitet. Wenn Sie Anzeige und Zielseite gemeinsam prüfen lassen möchten, vereinbaren Sie ein unverbindliches Erstgespräch.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen einer Landingpage und einer Website?

Eine Website stellt das ganze Unternehmen vor und bietet viele Wege zum Stöbern. Eine Landingpage ist eine einzelne Seite für ein bestimmtes Angebot, meist für Besucher aus einer Anzeige. Sie hat genau ein Ziel – eine Anfrage oder eine Bewerbung – und verzichtet auf alles, was davon ablenkt.

Wie viele Formularfelder sollte eine Landingpage haben?

Für den ersten Kontakt reichen drei bis fünf Felder: Name, Telefon oder E-Mail, das Anliegen als Auswahl und bei Bedarf Postleitzahl oder Ort. Alles Weitere klären Sie im Gespräch. Eine anklickbare Telefonnummer neben dem Formular hilft allen, die lieber anrufen.

Brauche ich für jede Anzeige eine eigene Landingpage?

Nicht für jede Anzeige, aber für jedes Angebot und jede Zielgruppe. Werben Sie für Wärmepumpen und suchen zugleich Anlagenmechaniker, brauchen Sie zwei Seiten. Mehrere Anzeigen zum selben Angebot können auf dieselbe Landingpage führen, solange Überschrift und Versprechen zusammenpassen.

Darf eine Landingpage ohne Menü und Impressum auskommen?

Auf das Hauptmenü können Sie verzichten, auf Impressum und Datenschutzerklärung nicht. Beide müssen von jeder Seite aus leicht erreichbar sein, üblich ist ein Link im Fußbereich. Für Tracking-Pixel von Google, Meta oder LinkedIn brauchen Sie außerdem die Einwilligung der Besucher.

Woran erkenne ich, dass meine Landingpage nicht funktioniert?

Am deutlichsten an der Anfragequote: Kommen auf viele bezahlte Besucher kaum Anfragen, liegt das Problem meist auf der Seite und nicht in der Anzeige. Typische Ursachen sind eine Überschrift, die nicht zur Anzeige passt, fehlende Referenzen, ein langes Formular oder eine langsame mobile Darstellung.

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